| Gustav Wager
pachtet 1952 den Gemeindesteinbruch in Söhnstetten.
In den ersten Betriebsjahren wird mit den alten
Fördermethoden wie Feldbahnbetrieb und Kipploren
gearbeitet.
Bereits zu Beginn der sechziger Jahre wird der
Betrieb in Söhnstetten von der Gleisförderung
auf eine gleislose Förderung umgestellt.
Bagger, Schauffellader und Kippfahrzeuge bestimmen
von nun an das Bild im Steinbruch.
Eine erste Erweiterung erfolgt 1962 durch das
Kieswerk Helmeringen im Donauried. Eine weitere
1966 mit dem Hauptwerk Weisingen im Landkreis
Dillingen/Donau.
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